Google nimmt Tablet-Markt ins Visier: Kommende Android-Version “Honeycomb”

Veröffentlicht in Android am 22.08.2010 von androidnet

Android Honeycomb für Tablet Computer

Google will sein Smartphone-Betriebssystem Android in absehbarer Zeit auf Tablet Computer bringen. Die US-Site Mashable berichtet, dass der Nachfolger von Android 2.2 “Froyo” und Android 3.0 “Gingerbread” den Namen “Honeycomb” (Honigwabe) tragen soll. Diese kommende Version sei speziell für die Verwendung auf Tablets konzipiert. Offenbar will Google mit Honeycomb erstmals eine ausschließlich für Tablets gedachte Version anbieten, nachdem “Gingerbread” noch sowohl Tablets als auch Smartphones bedienen soll.

Quelle: Mashable

Google Android: Kommende Version “Honeycomb” speziell für Tablets | Netbooknews.de – das Netbook Blog.



Navigon bringt MobileNavigator in den Android Marketplace

Veröffentlicht in Android, Apps am 12.03.2010 von androidnet

MobileNavigator für Android

MobileNavigator von Navigon für Android

Navigon bietet seine Navigationslösung MobileNavigator nun auch in den Android Marketplace. Die Software setzt das Android-Betriebssystem (Versionen 1.5 bis 2.1) voraus. Im Gegensatz zu der (kostenlosen) Navigation von Google arbeitet MobileNavigator als “Onboard-Anwendung”. Daher muss man nicht mit dem Mobilfunknetz verbunden sein, um die Navigation nutzen zu können. Die Software enthält Navigion-Features wie die Kartenansicht Reality ViewTM Pro, Tag-/Nacht-Modus, Fahrspurassistent und Geschwindigkeitswarner. Für die Eingabe der Navigationsziele kann man direkt die Kontaktadressen im Telefonbuch des Google-Handys nutzen.

Nutzer können sich von sofort an den MobileNavigator im Android Marketplace herunterladen. Zum Marktstart bietet Navigon reduzierte Einführungspreise: Die Regionalversion für Deutschland, Österreich und Schweiz kostet bis zum 2. Mai 49,95 Euro, die Europavariante 74,95 Euro. Im Anschluss an die Einführungsaktion hebt Navigon die Preise für die Software auf 59,95 Euro beziehungsweise 89,95 Euro an. Vor dem Kauf besteht die Möglichkeit, das Angebot per „Try & Buy“ für 30 Tage unverbindlich zu testen.



Android legt in den USA weiter zu

Veröffentlicht in Android am 11.03.2010 von androidnet

In den USA verteidigt RIM mit dem Blackberry die Top-Position unter den Smartphone-Kunden. Microsoft verliert dagegen mit Windows Mobile an Boden, während das iPhone von Apple und die Android-Smartphones deutlich zulegen. Die Handys mit dem Google-Betriebssystem haben schon Palm überholt.



Android-Smartphones durch bösartige Anwendungen gefährdet

Veröffentlicht in Android am 09.03.2010 von androidnet

Derek Brown und Daniel Tijerina, Sicherheitsexperten des US-Unternehmens TippingPoint, haben auf der RSA-Konferenz demonstriert, wie leicht sich eine bösartige Anwendung auf Tausenden von Android-Smartphones bringen lässt: Die beiden hatten mit WeatherFist eine Anwendung programmiert, die vordergründig nichts anderes macht, als das Wetter am Aufenthaltsort anzuzeigen - allerdings auch in der Lage wäre, die Kontrolle über das Smartphone zu übernehmen.

In der Demo wurde auch gezeigt, wie anfällig manipulierte iPhones sind, die mit einem “Jailbreak” für Programme außerhalb des iTunes App Stores geöffnet wurden. Der Apple Store bekam aber gute Noten. Der iTunes AppStore biete einen gewissen Schutz vor bösartigen Anwendungen. Hier gebe es rigorose Checks des Sourcecodes auf mögliche Sicherheitsprobleme durch Buffer Overflows, Copyright-Verstöße sowie erlaubte Protokolle und APIs. Angesichts solch tiefgreifender Checks würden Brown zufolge bösartige Funktionen, die sich hinter einer vermeintlich harmlosen App verstecken, sicher sofort auffallen. Updates würden nach den gleichen strengen Kriterien getestet. Bei Google sei man weniger gründlich, sagten die Sicherheitsexperten. Dort verlasse man sich offenbar auf die Wachsamkeit der Community.

Details bei heise online – Der Smartphone-Bot, der mit dem App-Update kam.



Google Voice Search auf Deutsch und Google Goggles vorgestellt

Veröffentlicht in Android am 17.02.2010 von androidnet

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat Google-Manager Hartmut Neven eine deutschsprachige Version von Google Voice Search für Android-Smartphones vorgestellt. Außerdem demonstrierte der aus Aachen stammende Physiker, wie die visuelle Suche mit einem Android-Phone funktioniert. Mit auf der Bühne war Google-Chef eric Schmidt, der sich mit kristischen Fragen aus dem Publikum zum Verhältnis von Google zu den telekommunikationsprovidern herumschlagen musste.



Das Google-Handy Nexus One im ersten Praxistest

Veröffentlicht in Android, HTC am 06.01.2010 von androidnet

Nexus OneEinen Tag vor dem Start der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat Google auf seinem Firmen-Campus das “Nexus One” vorgestellt, das erste Smartphone, dass direkt von Google online vermarktet wird.

Die Teilnehmer der Veranstaltung, darunter der Analyst Michael Gartenberg, zeigen sich mit der Hardwareausstattung des von HTC in Taiwan produzierten Nexus One sehr zufrieden. In dem Gerät arbeitet ein flotter Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit einem Gigahertz Taktfrequenz. So viel Power gabe es vor zwei, drei Jahren nur in einem voll ausgebauten Laptop. Beindruckt hat das N1 die ersten Tester auch mit seinem AMOLED-Bildschirm.

Die Hardware-Spezifikationen im Überblick:

  • Display: 3,7“ AMOLED 480×800 WVGA-Display
  • Tiefe: 11,5 mm; Gewicht: 130 g
  • Prozessor/Geschwindigkeit: Qualcomm Snapdragon™ 8250-Prozessor, mit Taktfrequenzen bis zu 1 GHz
  • Kamera: 5-Megapixel-Autofokus mit Blitz und Geo-Tagging
  • Interner Speicher: 512 MB Flash, 512 MB RAM
  • Speichererweiterung: 4-GB-SD-Karte (erweiterbar bis 32 GB)
  • Geräuschunterdrückung: Dynamische Geräuschunterdrückung von Audience Inc.
  • Anschlüsse: 3,5-mm-Stereokopfhörerbuchse mit vier Kontakten für kabelgebundene Lautstärkeregelung und Fernbedienung
  • Akku: auswechselbar, 1400 mAh
  • Personalisierte Lasergravur: bis zu 50 Zeichen auf der Rückseite des Telefons
  • Trackball: dreifarbige Benachrichtigungs-LED, informiert über neue E-Mails, Chats und SMS

In dem Gerät steckt eine vier GB große Micro-SD-Speicherkarte, man kann aber auch eine bis zu 32 GB große Karte verwenden. Das Nexus One läuft mit der Version 2.1 von Android, die in weiten Teilen der Version 2.01 entspricht, die man vom Motorola Droid her kennt. Die Benutzeroberfläche wurde etwas aufgeräumt und erscheint nun etwas moderner als die Vorgänger-Versionen.

Das Nexus One wird zunächst im englischen Sprachraum (USA, Großbritannien, Singapur und Hongkong) vermarktet. In den USA kostet das N1 mit einem Zweijahresvertrag von T-Mobile 179 Dollar, ohne Vertrag 579 Dollar. Damit können sich auch Kunden des anderen GSM-Netzes in den USA – AT&T – ein Nexus One zulegen. Allerdings unterstützt das AT&T-Netz nicht das (auch in Europa benutzte) Frequenzspektrum für 3G (UMTS), so dass sich AT&T-Kunden mit EDGE-Datenverbindungen zufrieden geben müssen. Für Europa hat sich bereits Vodafone als Vertriebspartner in Position gebracht. Das Nexus One wird aber auch hierzulande in einer vertragsfreien Varianten online via Google vertrieben werden.

Nexus OneFür den Marktstart in Deutschland, Österreich und in der Schweiz muss Google aber noch einige Hausaufgaben erledigen. So ist unklar, ob die Spracherkennungsfunktion der englischprachigen N1-Variante auch für die schweirige deutsche Sprache zur Verfügung stehen wird. Auch beim Google-Navigationssystem muss man abwarten, ob der Suchmaschinengigant dieses Feature auch außerhalb der USA bereitstellen kann. Hier spielen weniger Lokalisierungsfragen eine Rolle, sondern die Rechtesituation (Google hat die Karten von Google Maps nicht selbst hergestellt, sondern lizenziert).

Michael Gartenberg versetzt sich in seinem Beitrag in die Lage eines Motorola-Kunden, der erst vor wenigen Wochen das bisherige Android-Spitzenmodell Droid gekauft hat und nun auf das Nexus One neidisch sein könnte. Da Google für das N1 seinen eigenen Markennamen mit in die Waagschale wirft, sei HTC beim Zugriff auf einige innovative Android-Features bevorzugt worden. Das Trostpflaster für die deprimierten Droid-Käufer: Auch ihr Smartphone wird sich auf Android 2.1 upgraden lassen.

Mit der Vorstellung des Nexus One ist Android dem Ziel “Smartphone für die Massen” einen wichtigen Schritt näher gekommen. Google wird mit Wucht (in den Online-Medien) dafür sorgen, dass das N1 eine große Aufmerksamkeit genießen wird. Es bleiben aber auch noch Dinge zu tun

  1. Anwendungen: Auch das N1 begrenzt den Speicherplatz für Apps auf 512 Megabyte. Das reicht für viele Widgets aus. Größere Spiele kann man damit nicht auf das Google-Handy bringen. Google muss in der Entwicklerszene auch noch für Android als Plattform werben und Google Checkout als Bezahlalternative zum Apple iTunes-Store pushen.
  2. Sicherheit: Das N1 hat im Gegensatz zu Blackberrys von RIM oder dem Apple iPhone keine Verschlüsselung für den internen Speicher und bietet auch keine Remote-Löschfunktion an. Für den Einsatz im Business-Umfeld ist dies aber notwendig.
  3. Exchange: Die Unterstützung der Exchange-Plattform von Microsoft ist beim N1 nur spärlich umgesetzt. Insbesondere beim Zugriff auf verschiedene Exchange-Kalender und lokal gespeicherte Kalender (Microsoft Outlook) gibt es noch Nachholbedarf. Die Grundlage dafür ist aber schon vorhanden: Schließlich hat Google ActiveSync von Microsoft lizenziert.
  4. PC-Sync: Google verzichtet bislang auf die Entwicklung einer Software, mit der man lokal vorhandene Daten und Inhalte mit dem Smartphone abgeglichen werden können. Dabei ist der Erfolg des iPhone von Apple in weiten Teilen auch ein Erfolg der iTunes-Software, mit der beispielsweise bequem am Computer Playlisten für den iPod oder das iPhone erstellt oder einmal gekaufte Anwendungen auf mehrere Mobilgeräte verteilt werden können. Dies wird durch die “Drag’n Drop”-Bestückung der Android-Phones nicht ansatzweise ersetzt. Auch bei dem Synchronisieren mit der “Cloud” kann Google von anderen lernen, beispielsweise von Palm. Dort bezeichnet das Backup in der “Wolke” nicht nur Kontakt-Informationen, sondern auch alle auf dem Palm Pre installierten Anwendungen. Sollte der Pre verloren gehen und durch ein neues Gerät ersetzt werden, spielt die “Cloud” in einem Rutsch alle zuvor installierten Apps auf das neue Smartphone und der Anwender kann ohne Riesen-Aufwand dort weiterarbeiten, wo er mit dem alten Gerät aufgehört hat.



Google Goggles: Wie die visuelle Suche auf einem Android Smartphone funktioniert

Veröffentlicht in Android, Apps am 07.12.2009 von androidnet

Mit dem Dienst “Goggles” (engl. Schutzbrille) ermöglicht Google künftig eine visuelle Suche für mobile Endgeräte. Damit können beispielsweise Sehenswürdigkeiten fotografiert und durch den Google-Dienst erkannt werden.

“Google Goggles” kann aber auch nach bestimmten Produkten suchen, die zuvor mit der Kamera eines Smartphones aufgenommen wurden. So erkennt Goggles eine Weinflasche durch ein Foto des Etiketts und löst eine Suche nach der Weinsorte aus. Oder man kann ein Buch-Cover mit dem Handy fotografieren und Goggles die Details suchen lassen. “Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte”, sagte Shailesh Nalawadi, Produktmanager für Google Goggles am 7. Dezember 2009 auf dem “Search Event” im Computer History Museum in Mountain View.

Google Goggles gibt es vorerst nur für Android-Smartphones. Die Besitzer eines iPhone müssen sich – wie zuletzt immer bei wichtigen Innovationen von Google – in Geduld üben. Goggles gibt es kostenlos im Android Marketplace. Auf die Suche nach fotografierten Gesichtern will Google übrigens aus Datenschutzgründen vorerst verzichten.

An der Entwicklung von Google Goggles maßgeblich beteiligt ist ein deutscher Informatiker, Hartmut Neven. Seine Start-up-Firma Neven Vison wurde im Jahr 2006 von Google gekauft. Er tritt auch als Comic-Figur in dem Google-Film über Goggles (siehe ganz oben) auf.

In einem Beitrag von CNBC wird erzählt, wie die “Visual Search” von Neven uns seinem Team bei Google entworfen und getestet wurde.



HTC Hero heißt bei T-Mobile "G1 touch"

Veröffentlicht in Android, E-Plus, HTC, T-Mobile am 24.06.2009 von androidnet
HTC Hero

HTC Hero

T-Mobile baut sein Angebot an Google-Handys weiter aus. Zusammen mit dem taiwanesischen Mobiltelefon-Hersteller HTC präsentierte die Telekom-Tochter das Smartphone “T-Mobile G1 Touch”, das mit dem von Google geförderten Betriebssystems “Android” läuft. Der HTC Hero wird in Deutschland auch von E-Plus angeboten.

Im Vergleich zum ersten Android-Handy von T-Mobile, dem “G1″, kommt das neue Smartphone ohne physikalische Tastatur aus und wird ähnlich wie das “HTC Magic” von Vodafone mit dem Finger auf der Glasscheibe bedient. Das Gerät wird von dem taiwanesischen Hersteller weltweit unter den Namen «HTC Hero» vermarktet. Das «G1 touch» soll in der zweiten Juli-Woche in die Läden kommen. Preise wollte T-Mobile noch nicht nennen.

Die Oberfläche des neuen HTC Hero, eine Weiterentwicklung der von den HTC-Windows-Mobile-Geräten her bekannten TouchFlo-Oberfläche, lässt sich individuell gestalten. Nutzer können Programme für E-Mail, Fotos, Wetter oder Internet-Dienste wie Twitter und Facebook direkt auf dem Bildschirm einrichten. Die Geräte lassen sich außerdem für unterschiedliche Szenarien konfigurieren – die Oberflächen für Job, Freizeit oder Spiele sehen dann jeweils anders aus. Neu für Android-Handys ist auch die sogenannte Multi-Touch-Steuerung, mit deren Hilfe Nutzer wie beim iPhone von Apple per Fingerzeig zoomen können.

HTC will die neue Benutzerführung, die auf einer Software mit dem Namen «Sense» basiert, bei allen künftigen Smartphone-Modellen – also auch bei den Modellen mit Windows Mobile unter der Haube – einsetzen. “Es ist wichtig, einzigartige Produkte anzubieten”, HTC-Chef Peter Chou. Bei Smartphones komme es nicht nur auf Hard- oder Software an, sondern eine “ganzheitliche Erfahrung”. Ziel sei es, eine eigene “Marken-DNA” zu entwickeln, die HTC erkennbar mache. Das 1997 gegründete Unternehmen war lange als Auftragsfertiger tätig und stellt erst seit kurzem Geräte unter eigenem Namen her.

Spezifikation

Prozessor Qualcomm® MSM7200A™, 528 MHz
Plattform Android
Speicher ROM: 512 MB
RAM: 288 MB
Abmaße (LxBxH) 112 x 56,2 x 14,35 mm ( 4.41 x 2.21 x 0.57 inches)
Gewicht 135 Gramm ( 4.76 ounces) mit Akku
Display 3.2-inch TFT-LCD berühungs-sensitiver Bildschirm mit 320×480 HVGA-Auflösung
Netzwerk HSPA/WCDMA:
- 900/2100 MHz
- Bis zu 2 Mbps Uplink und 7,2 Mbps Downlink

Quad-band GSM/GPRS/EDGE:
- 850/900/1800/1900 MHz

Bedienung Trackball mit Eingabe-Knopf
GPS Eingebaute GPS-Antenne
Connectivity Bluetooth® 2.0 mit Enhanced Data Rate und A2DP
Wi-Fi: IEEE 802.11 b/g
3,5 mm Audio-Buchsek
Kamera 5.0 megapixel Kamera mit Autofokus
Audio (Unterstützte Formate) MP3, AAC(AAC, AAC+, AAC-LC), AMR-NB, WAV, MIDI und Windows Media® Audio 9
Video (Unterstützte Formate) MPEG-4, H.263, H.264 und Windows Media® Video 9
Akku Wiederbeladbare Lithium-ion-Batterie

Kapazität: 1350 mAh
Sprechzeit:
- Bis zu 420 Minuten für WCDMA
- Bis zu 470 Minuten für GSM
Standby time:
- Bis zu 750 Stunden für WCDMA
- Bis zu 440 Stunden für GSM

Erweiterungsschacht microSD™ memory card (SD 2.0 kompatibel)
Netzgerät 100 ~ 240 Volt AC, 50/60 Hz
Special Features G-sensor

Digitaler Kompass



Preview für Android 2.0

Veröffentlicht in Android, HTC am 19.05.2009 von androidnet

T-Mobile Delays Android 1.5 Update, Android 2.0 Spotted – Mobile Blog – InformationWeek



Samsung i7500 – Auf dieses Smartphone sind die Amis neidisch

Veröffentlicht in Android, Samsung am 19.05.2009 von androidnet

Samsung i7500

Samsung i7500

Für die Redakteure der PC World ist es nur schwer erträglich, dass irgendwo auf dieser Welt coole Gadgets auf den Markt kommen – und man sie in den USA nicht kaufen kann. In der jüngsten Galerie 10 Amazing Gadgets You Can’t Get Here beklagen die Autoren von PC World unter anderem, dass das Samsung i7500 vorerste nicht in Nordamerika in die Läden kommt, sondern dass es im Sommer 2009 in Europa zu haben sein wird. Besonders überzeugt hat das Display des ersten Android-Handys von Samsung:

The i7500′s gorgeous active-matrix OLED touchscreen and slick interface could make you forget that other phones even exist.

In der Galerie tauschen sonst fast nur Gadgets aus Japan oder Südkorea auf. Aus Europa kommt immerhin nach ein zweites Objekt der Begierde, nämlich der Funkkopfhörer AKG K 940 AFC Wireless von dem österreichischen Harman-Ableger AKG. Der Kopfhörer arbeitet im Frequenzspektrum von 864 MHz, das in den USA von der regulierungsbehörde FCC nicht für solche Anwendungen freigegeben wurde.



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