Motorola Xoom — Testberichte und technische Daten

Motorola war bei der Entwick­lung des Betrieb­ssys­tems Android 3.0 (“Hon­ey­comb”) ein priv­i­legter Google-Partner und kon­nte das erste Honeycomb-Tablet auf der Con­sumer Elec­tron­ics Show in Las Vegas präsen­tieren. Im Gegen­satz zu den meis­ten anderen Android-Tablets ver­fügt es nicht nur über WLAN, son­dern auch über ein UMTS-Funkmodul für Daten­verbindun­gen in Mobil­net­zen. Diese Ausstat­tung schlägt sich auch im Preis nieder: Mit einem emp­fohle­nen Verkauf­spreis von 700 Euro für ein Mod­ell mit Vol­lausstat­tung liegt Motorola sogar über dem Preis­niveau eines iPad 2. Allerd­ings ist das Xoom im Han­del derzeit bere­its für 640 Euro zu haben. Wer nicht so viel Geld auf einen Schlag in die Hand nehmen möchte, kann das Xoom auch beim Motorola-Partner Telekom in Kom­bi­na­tion mit einem Mobil­funkver­trag kaufen, zahlt dabei aber unter dem Strich etwas drauf.

Bilder­ga­lerie Motorola Xoom (4 Bilder)

Motorola Xoom

Motorola Xoom

Motorola Xoom - Frontansicht

Motorola Xoom — Frontansicht

Motorola Xoom - Audio-Dock

Motorola Xoom — Audio-Dock

Bluetooth-Tastatur für das Motorola Xoom

Bluetooth-Tastatur für das Motorola Xoom

Motorola XoomMotorola Xoom - FrontansichtMotorola Xoom - Audio-DockBluetooth-Tastatur für das Motorola Xoom

Im Gegen­satz zu den ersten Xoom-Modellen aus den USA, die dort im März 2011 auf den Markt kamen, hat Motorola den Tablet Com­puter mit einem besseren Gehäuse aus­ges­tat­tet. Statt eines bil­lig wirk­enden mat­tierten Kun­st­stoffes kommt jetzt elox­iertes Alu­minium als Gehäuse­ma­te­r­ial zum Ein­satz. Das Alu-Gehäuse ist allerd­ings auch dafür ver­ant­wor­lich, dass das Xoom nun 130 Gramm schw­erer als das iPad 2 ger­aten ist.

An einem Hardware-Detail schei­den sich die Geis­ter, dem Schal­ter zum Ein– und Auss­chal­ten. Er steckt beim Xoom links oben im Gehäuserücken und kann dort ertastet wer­den. manche fine­den das sehr prak­tisch, andere zu fum­melig im Ver­gle­ich zu einem Schal­ter am Gehäuser­ah­men. Das Xoom ver­fügt über eine Standard-Micro-USB-Buchse und einen HDMI-Ausgang, um etwa Filme vom Tablet auf einem Fer­ne­se­her abspie­len zu kön­nen. Lei­der lässt sich das Xoom lässt sich nicht über das beigelegte USB-Kabel aufladen, son­dern nur über ein klo­biges Netzteil.

Motorola Xoom
Prozes­sornVidia Tegra 2 (2 x 1 GHz)
Betrieb­ssys­temAndroid 3.01
Arbeitsspe­icher1 GB
Fest­spe­icher32 GB
Dis­play­größe10,1 Zoll
Dis­playau­flö­sung1280 x 800
3GJa
W-Lan802.11 b/g/n
Blue­tooth2,1
GPSJa
USB-StandardbuchseJa
HDMIJa
Docking-AnschlussNein
Spe­icherkarten­steck­platzNein
KopfhörerJa
Mikro­fonJa
Web­cam2 Megapixel
Dig­italk­a­m­era5 Megapixel
Beson­der­heiten
Gewicht730 Gramm
Abmes­sun­gen249 x 167 x 12,9 mm
Preis699 Euro

Weit­ere Test­berichte im Web:

Motorola Xoom angetestet: Schnelles 10-Zoll-Tablet mit Android 3.0 — Golem.de
Motorola Xoom — Test — CHIP Online
Motorola Xoom review — Engad­get
Motorola Xoom Review — Watch CNET’s Video Review
Motorola Xoom review | Android Central

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Acer Iconia Tab A500 — Testberichte und technische Daten

Das Acer Ico­nia Tab A500 ist der erste Tablet Com­puter mit Android Hon­ey­comb, der in Deutsch­land im Han­del zu haben war. Mit einem Preis ab 449 Euro bei 32 Giga­byte Spe­icher ist das Tablet von Acer gün­stiger als das Motrola Xoom, mit 765 Gramm allerd­ings auch deut­lich schw­erer als die Konkur­renz — und ein wenig dicker noch dazu.

Das Acer Tablet ver­fügt über zwei USB-Buchsen, einen HDMI-Anschluss für Fernse­her und einen Steck­platz für SD-Speicherkarten. Lei­der lässt sich das Ico­nia Tab nicht über diese USB-Ports aufladen, son­dern nur den dem mit­geliefer­ten Net­zteil. Offen­bar reicht der via USB bere­it­gestellte 5-Volt-Ladestrom nicht aus. Der Akku reicht knapp sieben Stunden.

Acer Ico­nia Tab A500 review — Engad­get
Acer Ico­nia Tab A500 review — CNet
Acer Ico­nia Tab A500 im Test Erstes Android 3.0 Honeycomb-Tablet auf notebookjournal.de

Acer Ico­nia Tab A500
Prozes­sornVidia Tegra 2 (2 x 1 GHz)
Betrieb­ssys­temAndroid 3.01
Arbeitsspe­icher1 GB
Fest­spe­icher32 GB
Dis­play­größe10,1 Zoll
Dis­playau­flö­sung1280 x 800
3GNein
W-Lan802.11 b/g/n
Blue­tooth2,1
GPSJa
USB-StandardbuchseJa, 2 x
HDMIJa
Docking-AnschlussJa
Spe­icherkarten­steck­platzmicroSD
KopfhörerJa
Mikro­fonJa
Web­cam2 Megapixel
Dig­italk­a­m­era5 Megapixel
Beson­der­heiten
Gewicht765 Gramm
Abmes­sun­gen260 x 177 x 13,3 mm
Preisab 449 Euro
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Motorola Xoom ab 629 Euro bei Amazon

Das Motorola Xoom Tablet kann nun bei Ama­zon Deutsch­land bestellt wer­den. Zwar ist ein Liefer­da­tum noch nicht bekannt, doch immer­hin ken­nen wir nun zumin­d­est die deutschen Preise und zwar sowohl für die Wifi, als auch die UMTS-Variante. Dem­nach muss man in Deutsch­land 699 Euro für das 3G Mod­ell hin­blät­tern. Die “Wifi only” Ver­sion kostet 70 Euro weniger.

Motorola Xoom

629 Euro ist stolzer Preis, zumal Motorola damit 30 Euro über dem ver­gle­ich­baren iPad 2 liegt (mit 32GB und Wifi only kostet dieses 599 Euro). Sascha Pal­len­berg von netbooknews.de erwartet deshalb, dass uns noch umfan­gre­iche Preis­senkun­gen bevorstehen.

Motorola Xoom ab 629 Euro bei Ama­zon » Netbooknews.de — das Net­book Blog.

Die Vari­anten des Motorola Xoom im Ver­gle­ich | android­net.

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TouchPad von HP kommt im Juni nach Deutschland — WLAN-Version ab 499 Euro

Hewlett-Packard (HP) hat jetzt erst­mals Details zur Mark­te­in­führung des Touch­Pad genannt. Das Tablet mit dem Betrieb­ssys­tem WebOS wird im Juni in zunächst zwei Vari­anten auf den Markt kom­men, teilte HP in Böblin­gen mit. Beide nutzen die draht­lose WLAN-Technik für die Internet-Verbindung. Mit 16 Giga­byte Spe­icher­platz kostet das Touch­Pad 499 Euro, mit 32 GB sind es 599 Euro. Etwa fünf bis sechs Wochen danach kommt eine zusät­zliche 32-GB-Version mit zusät­zlicher Mobilfunk-Verbindung im UMTS-Netz zum Preis von 699 Euro.

HP Touchpad

HP Touch­pad

Auf dem TouchPad-Bildschirm gibt es ein Eingabefeld mit der Auf­forderung “Just Type” (Ein­fach etwas eingeben) — diese zen­trale Suche zeigt dann eine Liste mit passenden Anwen­dun­gen zu einem eingegebe­nen Begriff an. Bis­lang gibt es rund 7000 Apps, bis zum Start sollen weit­ere hinzukom­men. Neben E-Mail und der Ansicht von Web­seiten — auch solche mit der Mul­ti­me­di­at­e­ch­nik Flash von Adobe — soll der Schw­er­punkt auf Apps für Soziale Net­zw­erke, E-Books und Spiele liegen. Bei einer Vor­führung in Böblin­gen zeigte das Touch­Pad seine 3D-Fähigkeiten beim Flugsim­u­la­tor Armaged­don Squadron. Office-Anwendungen unter­stützen die aus Word oder Excel bekan­nten Formate.

Ähnlich wie Android und seit neuestem auch das iPhone kann das Touch­Pad auch als “Per­sonal Hotspot” genutzt wer­den und bis zu fünf Geräten die Internet-Verbindung zur Ver­fü­gung stellen. Zwei Geräte mit dem Betrieb­ssys­tem WebOS kön­nen Daten aus­tauschen, indem sie aneinan­der gehal­ten wer­den. Diese von HP als “Touch to Share” beze­ich­nete Tech­nik kom­biniert die Funk­tech­nik Blue­tooth zur Verbindung der Geräte mit der Tech­nik der Nah­feld­kom­mu­nika­tion (NFC).

Tech­nis­che Daten

Betrieb­ssys­tem HP webOS
Prozes­sor Qual­comm Snap­dragon Dual-CPU
APQ8060 1.2-GHz-Prozessor
Haupt­spe­icher Optionaler interner Spe­icher mit
entweder 16 GB oder 32 GB(14)
Dis­play 24.6 cm (9,7″) diag­o­nale XGA
Kapaz­ität, Multitouch-Bildschirm mit
bril­lantem 18-Bit-Farbdisplay und
1.024 x 768-AuflösungGestenbereich, der ein­faches
Navigieren per Gesten ermöglicht
Tas­tatur Voll­ständige QWERTZ-Tastatur,
ausziehbar
Wech­selme­dien Micro-USB (Auflade­modus und PC
Anschluss) mit Hi-Speed USB 2.0
Kon­nek­tiv­ität Leis­tungs­fähiger Browser mit
funk­tions­fähigem Inter­net­zu­gang,
ein­schließlich Unter­stützung der
Betaver­sion von Adobe Flash Player
10.1, um Zugriff auf umfan­gre­iche
Flash-basierte Webin­halte zu
ermöglichen(1)Draht­losverbindung:

  • WLAN 802.11 b/g/n mit
    WPA, WPA2, WEP,
    802.1x-Authentifizierung(1)
  • A-GPS (nur 3G)(10)
  • Draht­lose Blue­tooth® 2.1–
    Tech­nolo­gie + EDR mit
    A2DP Stereo-Bluetooth–
    Unterstützung

E-Mail, ein­schließlich EAS (für Zugang
zu Microsoft Exchange Server) sowie
Unter­stützung von Google Gmail push,
Yahoo!, POP3, IMAP(6)

Umfassendes Mes­sag­ing(4)

Audio 3,5-mm-Kopfhörer/Kopfhörer–
/MikrofonanschlussInterne Stere­o­laut­sprecher und Beats
Audio
Sen­soren Licht­sen­sor, Beschleunigungs-sensor,
Kom­pass (Mag­ne­tome­ter) und
Gyroskop
Web­cam 1,3-Megapixel-Webcam auf der
Vorder­seite für Videotele­fonie in
Echtzeit(11)Videoaufze­ich­nun­gen und
–wiedergabe
Abmes­sun­gen 190 mm x 242 mm x 13,7 mm
Gewicht inkl. optis­chem Laufwerk Ca. 740 Gramm
Stromver­sorgung Wieder­au­flad­barer Akku 6.300 mAhEinge­baute Touchstone-Technologie
von HP für ein­faches Aufladen
(Touch­stone wird für das HP Touch­Pad
sep­a­rat verkauft) und Touch-to-Share
von HP, um Inter­ne­tadressen für HP
Touch­Pad und kom­pat­i­ble webOS
Tele­fone untere­inan­der freizugeben(5)

(1) Nur in Gebi­eten mit Funkemp­fang. Die tat­säch­liche Geschwindigkeit kann vari­ieren. Für das Ein­richten und Aktivieren des Tele­fons benöti­gen Sie eine E-Mail-Adresse, eine Han­dynum­mer und die dazuge­höri­gen Konto– und Ver­trags­daten. Erforder­liche Daten­di­en­ste sep­a­rat erhältlich; Daten­plan mit unbe­gren­zter Nutzung wird emp­fohlen und ist möglicher­weise erforder­lich. Möglicher­weise sind nicht alle Webin­halte verfügbar.

(2) Soft­ware von Drit­tan­bi­etern ist sep­a­rat erhältlich. Nur im Emp­fangs­bere­ich eines kabel­losen Dien­stes. Erfordert Daten­di­en­ste, die mit zusät­zlichen Kosten ver­bun­den sind. Ver­füg­barkeit vari­iert je nach Region.

(3) Erfordert Verbindung zu einem webOS-kompatiblen Tele­fon mit dem­sel­ben webOS-Konto von HP. Sprachenser­vice erfordert einen sep­a­rat gekauften Ser­vicev­er­trag. Ver­füg­barkeit kann je nach Dien­stan­bi­eter variieren.

(4) Nur in Gebi­eten, in denen kabel­lose Verbindun­gen ange­boten wer­den. Für SMS, MMS und IM fallen zusät­zliche Kosten an. SMS erfordert eine Verbindung zu einem kom­pat­i­blen webOS-Telefon. Die Ver­füg­barkeit der IM-Funktion kann je nach Betreiber variieren.

(5) Erfordert Touch­Pad von HP mit webOS 3.0 und Pre3 oder Veer mit webOS 2.2 oder höher. Beide Pro­dukte müssen über das­selbe webOS-Konto von HP ver­fü­gen. Das Anzeigen der URL-Internetseite erfordert eine Daten­verbindung über WLAN oder über eine mobile Datenverbindung.

(6) Nur in Gebi­eten, in denen kabel­lose Verbindun­gen ange­boten wer­den. Microsoft Exchange-E-Mail, –Kon­takte und –Kalen­der nur für ActiveSync ver­füg­bar; Microsoft Out­look mit Microsoft Exchange Server 2003 (SP2), Exchange Server 2007 oder Exchange Server 2010 erforderlich.

(7) Leis­tungs­fähigkeit kann je nach Ein­satz variieren.

(8) WLAN inner­halb der Reich­weite eines 802.11b/g-Funknetzwerks. Die Nutzung von WLAN-Hotspots kann gebührenpflichtig sein.

(9) Unter­stützte Daten­for­mate: DRM-freie MP3, AAC, AAC+, eAAC+, AMR, QCELP und WAV.

(10) Nur in Gebi­eten, in denen kabel­lose Verbindun­gen ange­boten wer­den. Gesproch­ene Wegbeschrei­bun­gen sep­a­rat erhältlich. Nicht in allen Regio­nen ver­füg­bar. Erkundi­gen Sie sich bei Ihrem Dien­stan­bi­eter nach der Verfügbarkeit.

(11) Erkundi­gen Sie sich bei Ihrem Dien­stan­bi­eter nach der Ver­füg­barkeit und den Ein­schränkun­gen für Videotelefonie.

(12) Die webOS-Druckerlösung von HP unter­stützt alle net­zw­erk­fähi­gen HP-Drucker mit PCL– Seit­enbeschrei­bung­sprache auf dem lokalen LAN. Diese Drucker umfassen sowohl neue HP ePrint-fähige Drucker – Pho­to­s­mart, Office­jet und Laser­Jet — als auch ältere Mod­elle (5 Jahre order neuer). ePrint erfordert eine Inter­netverbindung zum Drucker. Funk­tion­iert mit jedem Inter­net– und E-Mail-fähigen Gerät und erfordert ein Firmware-Upgrade. Druckzeiten kön­nen vari­ieren. Eine Liste mit unter­stützten Doku­menten und Bild­for­maten finden Sie unter www.hp.com/go/ePrintCenter.

(13) Angezeigte Ein­stel­lun­gen erfordern Benutzereinrichtung.

(14) Für den Benutzer ver­füg­barer Spe­icher, abhängig von der Nutzung der Sys­tem­soft­ware und Anwendungen.

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Google löscht Android-Schadsoftware aus der Ferne

Über 50 bösar­tige Apps für Android standen im Android Mar­ket bereit und wur­den zehn­tausend­fach herun­terge­laden. Nun reagierte Google auf diese Attacke mit bösar­ti­gen Apps und setze die “Remote-Removal-Funktion” von Android ein, um die Smart­phones betrof­fener Nutzer zu säu­bern. Die herun­terge­lade­nen Schad-Programme wer­den derzeit von den Mobil­tele­fo­nen gelöscht, teilte Google in der Nacht zu Son­ntag mit. Betrof­fene Nutzer bekä­men auch automa­tisch eine Soft­ware auf ihre Smart­phones aufge­spielt, die alle Spuren der spi­onieren­den Apps beseit­i­gen soll.

Der Angriff auf die Android-Plattform war am Dien­stag aufge­fallen. Nach Berichten von Sicherheitssoftware-Spezialisten gab es mehr als 50 Pro­gramme für die Smart­phones, die ver­suchten, per­sön­liche Daten abzu­greifen. Google betonte nun, den Angreifern sei es höch­stens gelun­gen, die Iden­ti­fizierungsnum­mer des Tele­fons her­auszufinden und welche Android-Version auf dem Gerät läuft.

Die Soft­ware nutzt nach Erken­nt­nis­sen von Kasper­sky dieselbe Lücke, die auch für das “Rooten” von Android-Geräten ver­wen­det wird. Allerd­ings sei der Fehler erst in Android 2.3 behoben. Das Pro­gramm stehle zunächst nur Geräte­daten wie die ein­deutige IMEI-Nummer und übermit­tle sie per HTTP-POST in einer XML-Datenstruktur an einen Server. Anschließend setzt sie ein Flag, das ein erneutes Hochladen ver­hin­dert, und instal­liert die Datei sqlite.db in das Paket DownloadProvidersManager.apk. Das so untergeschobene Modul liest eine Liste mit Dateina­men vom Server. Kasper­sky ver­mutet, dass der Autor mit seinem Tro­janer Geld ver­di­enen wollte, indem er auf diesem Wege Adware auf dem Gerät installiert.

Nach Schätzun­gen von Android-Enthusiasten wur­den zwis­chen 50 000 und 200 000 der bösar­ti­gen Apps herun­terge­laden. Google nan­nte auch am Woch­enende keine Zahlen dazu. Die Angreifer tarn­ten ihre Schad­soft­ware als harm­lose Apps wie zum Beispiel als Bildbearbeitungs-Programm und Währung­sum­rech­ner. Sie waren noch am Dien­stag aus der Download-Plattform Android Mar­ket ent­fernt worden.

Der Großteil der Computer-Telefone läuft bisher ohne Sicher­heitssoft­ware wie Viren­scan­ner oder Fire­wall. Experten war­nen aber seit langem, dass Online-Kriminelle immer stärker Smart­phones angreifen wer­den. Bisher ste­hen vor allem die tra­di­tionellen PCs im Visier der Attacken, doch mit der Aus­bre­itung der Computer-Telefone wer­den auch diese zu einem lukra­tiv­eren Ziel. Android ist inzwis­chen die Num­mer eins unter den Smartphone-Plattformen und nach Ansicht vieler Experten auf dem Weg, die Führung im gesamten Handy-Markt zu
übernehmen.

Google betreibt Android als offene Plat­tform, bei der die Apps im Gegen­satz etwa zu Apples App Store für iPhone und iPad keiner Vorab-Prüfung unter­zo­gen wer­den. Allerd­ings wer­den Software-Entwickler bei der Reg­istrierung erfasst und kön­nen später aus­findig gemacht werden.

Google Responds to Android Mal­ware with Remote App Removal
Google Blog: An Update on Android Mar­ket Security

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Vodafone bietet Samsung Galaxy Ende April an

Vodafone.de-Tweet

Vodafone.de-Tweet

Voda­fone wird das neue Sam­sung Galaxy Tab 10.1 ab Ende April exk­lu­siv vertreiben. Das teilte Voda­fone über Twit­ter mit. Es wird ver­mutet, dass das Hon­ey­comb Tab zu einem Preis von ca 700 bis 800 € (ohne Ver­trag) zu kaufen sein wird. Telekom-Kunden kön­nen sich dage­gen auf das Motorola Xoom (UMTS) freuen, das lei­der ähnlich teuer sein wird. Die Wifi-Variante soll dage­gen auch breit im Han­del zu haben sein.

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Die Varianten des Motorola Xoom im Vergleich

Motorola bietet auf seiner Web­site für Entwick­ler eine Übersicht der ver­schiede­nen Xoom-Modelle an.

Com­pare Motorola products

Varianten des Motorola Xoom

Vari­anten des Motorola Xoom

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Sony Ericsson stellt Playstation-Smartphone zum Super Bowl vor

Langsam nimmt das erste Playstation-Smarphone Gestalt an. Zum Super Bowl spielte Sony Eric­s­son einen ersten Werbespot für das Xpe­ria PLAY ab.
Das Gerät läuft unter Android 2.3 “Gin­ger­bread”. Das Xpe­ria Play ist das erste Smart­phone, das für die PlaySta­tion Suite zer­ti­fiziert wurde.

Das Xpe­ria Play soll auf dem Mobile World Con­gress in Barcelona vorgestellt werden.

Die Site androidapptests.com veröf­fentlichte fol­gende Spez­i­fika­tio­nen, die aber noch nicht offiziell bestätigt sind:

  • Betrieb­ssys­tem: Android 2.3 (Gingerbread)
  • Prozes­sor: 1,2 GHz, Qualcomm
  • Dis­play: 4 Zoll (854×480 Pixel)
  • Grafik: Bravia-Engine
  • Kam­era: 5 Megapixel
  • Kon­nek­tiv­ität: UMTS/HSPA, WLAN
  • Akku: 1500 mAh
  • Schnittstellen: Blue­tooth 2.1, MicroSD
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Der Werbespot von Motorola zum Super Bowl XLV

Die Botschaft des Werbespots für den Tablet Com­puter von Motorola, der während des Super Bowl XLV aus­ges­trahlt wird, ist wenig sub­til. 2011 ist 1984 — und der böse Big Brother heißt nicht mehr IBM son­dern Apple.

Motorola bezieht sich damit auf dem berühmtesten Werbe-Spot in der amerikanis­chen TV-Geschichte, der zur Ein­führung des Apple Mac­in­tosh 1984 nur ein einziges Mal von Apple geschal­tet wurde, näm­lich zum Super Bowl XVIII.

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Ganz schön happig: Motorola Xoom soll 800 Dollar kosten

Als Schnäp­pchen geht Motoro­las neuer Tablet-Computer mit Android 3.0 in den USA nicht an den Start. Nach einem Bericht von Android­cen­tral will Motorola-Partner Ver­i­zon von seinen Kun­den hap­pige 799,99 Dol­lar verlangen.

Preisliste von Verizon (Quelle: androidcentral)

Preis­liste von Ver­i­zon (Quelle: androidcentral)

Es han­delt sich dabei um den MAP (“min­i­mum adver­tised price”), der in der Preis­liste von Ver­i­zon für ein unsub­ven­tion­iertes Gerät steht. Der Straßen­preis kann sich natür­lich noch ändern.

Hier noch ein­mal die Spez­i­fika­tio­nen des Motorola Xoom, das auf der Unter­hal­tungse­lek­tron­ikmesse CES 2011 in Las Vegas mit dem Preis “Best of Show” aus­geze­ich­net wurde: 10,1-Zoll-Bildschirm, 1GHz Dual-Core Tegra 2, 1GB RAM, 1280 x 800 Auflö­sung, 5 Megapixel Kam­era, 720p Video-Aufnahme und 1080p Video-Playback, 802.11n WiFi, Bluetooth 2.1 + EDR, 32GB Spe­icher und ein Akku mit etwa 10 Stun­den Laufzeit.

In den USA soll das Gerät laut Motorola noch im 1. Quar­tal 2011 auf den Markt kom­men. Ein Start­da­tum für Deutsch­land und ein Preis in Euro steht noch nicht fest.

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