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	<title>androidnet &#187; Test</title>
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	<description>androidnet.de - News, Tipps und Tricks rund um Android-Smartphones und Tablet Computer</description>
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		<title>Das Google-Handy Nexus One im ersten Praxistest</title>
		<link>http://www.androidnet.de/android/2010-01-06/das-google-handy-nexus-one-im-ersten-praxistest/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 02:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>androidnet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Tag vor dem Start der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat Google auf seinem Firmen-Campus das “Nexus One” vorgestellt, das erste Smartphone, dass direkt von Google online vermarktet wird. Die Teilnehmer der Veranstaltung, darunter der Analyst Michael Gartenberg, &#8230; <a href="http://www.androidnet.de/android/2010-01-06/das-google-handy-nexus-one-im-ersten-praxistest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/71283223@N00/4250477006" title="View 'Nexus One' on Flickr.com"><img border="0" width="278" align="left" alt="Nexus One" src="http://farm3.static.flickr.com/2635/4250477006_19a049bc8e.jpg" height="500"/></a>Einen Tag vor dem Start der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat Google auf seinem Firmen-Campus das “Nexus One” vorgestellt, das erste Smartphone, dass direkt von Google online vermarktet wird.</p>
<p>Die Teilnehmer der Veranstaltung, darunter der Analyst <a href="http://www.slashgear.com/nexus-one-takes-android-just-one-step-closer-to-the-masses-0567858/#entrycontent">Michael Gartenberg</a>, zeigen sich mit der Hardwareausstattung des von HTC in Taiwan produzierten Nexus One sehr zufrieden. In dem Gerät arbeitet ein flotter Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit einem Gigahertz Taktfrequenz. So viel Power gabe es vor zwei, drei Jahren nur in einem voll ausgebauten Laptop. Beindruckt hat das N1 die ersten Tester auch mit seinem AMOLED-Bildschirm.</p>
<p>Die Hardware-Spezifikationen im Überblick:</p>
<ul>
<li>Display: 3,7“ AMOLED 480x800 WVGA-Display</li>
<li>Tiefe: 11,5 mm; Gewicht: 130 g</li>
<li>Prozessor/Geschwindigkeit: Qualcomm Snapdragon™ 8250-Prozessor, mit Taktfrequenzen bis zu 1 GHz</li>
<li>Kamera: 5-Megapixel-Autofokus mit Blitz und Geo-Tagging</li>
<li>Interner Speicher: 512 MB Flash, 512 MB RAM</li>
<li>Speichererweiterung: 4-GB-SD-Karte (erweiterbar bis 32 GB)</li>
<li>Geräuschunterdrückung: Dynamische Geräuschunterdrückung von Audience Inc.</li>
<li>Anschlüsse: 3,5-mm-Stereokopfhörerbuchse mit vier Kontakten für kabelgebundene Lautstärkeregelung und Fernbedienung</li>
<li>Akku: auswechselbar, 1400 mAh</li>
<li>Personalisierte Lasergravur: bis zu 50 Zeichen auf der Rückseite des Telefons</li>
<li>Trackball: dreifarbige Benachrichtigungs-LED, informiert über neue E-Mails, Chats und SMS</li>
</ul>
<p>In dem Gerät steckt eine vier GB große Micro-SD-Speicherkarte, man kann aber auch eine bis zu 32 GB große Karte verwenden. Das Nexus One läuft mit der Version 2.1 von Android, die in weiten Teilen der Version 2.01 entspricht, die man vom Motorola Droid her kennt. Die Benutzeroberfläche wurde etwas aufgeräumt und erscheint nun etwas moderner als die Vorgänger-Versionen.</p>
<p>Das Nexus One wird zunächst im englischen Sprachraum (USA, Großbritannien, Singapur und Hongkong) vermarktet. In den USA kostet das N1 mit einem Zweijahresvertrag von T-Mobile 179 Dollar, ohne Vertrag 579 Dollar. Damit können sich auch Kunden des anderen GSM-Netzes in den USA — AT&amp;T — ein Nexus One zulegen. Allerdings unterstützt das AT&amp;T-Netz nicht das (auch in Europa benutzte) Frequenzspektrum für 3G (UMTS), so dass sich AT&amp;T-Kunden mit EDGE-Datenverbindungen zufrieden geben müssen. Für Europa hat sich bereits Vodafone als Vertriebspartner in Position gebracht. Das Nexus One wird aber auch hierzulande in einer vertragsfreien Varianten online via Google vertrieben werden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/71283223@N00/4250476760" title="View 'Nexus One' on Flickr.com"><img border="0" width="271" align="left" alt="Nexus One" src="http://farm5.static.flickr.com/4059/4250476760_7082c06b56.jpg" height="500"/></a>Für den Marktstart in Deutschland, Österreich und in der Schweiz muss Google aber noch einige Hausaufgaben erledigen. So ist unklar, ob die Spracherkennungsfunktion der englischprachigen N1-Variante auch für die schweirige deutsche Sprache zur Verfügung stehen wird. Auch beim Google-Navigationssystem muss man abwarten, ob der Suchmaschinengigant dieses Feature auch außerhalb der USA bereitstellen kann. Hier spielen weniger Lokalisierungsfragen eine Rolle, sondern die Rechtesituation (Google hat die Karten von Google Maps nicht selbst hergestellt, sondern lizenziert).</p>
<p>Michael Gartenberg versetzt sich in seinem Beitrag in die Lage eines Motorola-Kunden, der erst vor wenigen Wochen das bisherige Android-Spitzenmodell Droid gekauft hat und nun auf das Nexus One neidisch sein könnte. Da Google für das N1 seinen eigenen Markennamen mit in die Waagschale wirft, sei HTC beim Zugriff auf einige innovative Android-Features bevorzugt worden. Das Trostpflaster für die deprimierten Droid-Käufer: Auch ihr Smartphone wird sich auf Android 2.1 upgraden lassen.</p>
<p>Mit der Vorstellung des Nexus One ist Android dem Ziel “Smartphone für die Massen” einen wichtigen Schritt näher gekommen. Google wird mit Wucht (in den Online-Medien) dafür sorgen, dass das N1 eine große Aufmerksamkeit genießen wird. Es bleiben aber auch noch Dinge zu tun</p>
<ol>
<li><strong>Anwendungen: </strong>Auch das N1 begrenzt den Speicherplatz für Apps auf 512 Megabyte. Das reicht für viele Widgets aus. Größere Spiele kann man damit nicht auf das Google-Handy bringen. Google muss in der Entwicklerszene auch noch für Android als Plattform werben und Google Checkout als Bezahlalternative zum Apple iTunes-Store pushen.</li>
<li><strong>Sicherheit: </strong>Das N1 hat im Gegensatz zu Blackberrys von RIM oder dem Apple iPhone keine Verschlüsselung für den internen Speicher und bietet auch keine Remote-Löschfunktion an. Für den Einsatz im Business-Umfeld ist dies aber notwendig.</li>
<li><strong>Exchange:</strong> Die Unterstützung der Exchange-Plattform von Microsoft ist beim N1 nur spärlich umgesetzt. Insbesondere beim Zugriff auf verschiedene Exchange-Kalender und lokal gespeicherte Kalender (Microsoft Outlook) gibt es noch Nachholbedarf. Die Grundlage dafür ist aber schon vorhanden: Schließlich hat Google ActiveSync von Microsoft lizenziert.</li>
<li><strong>PC-Sync:</strong> Google verzichtet bislang auf die Entwicklung einer Software, mit der man lokal vorhandene Daten und Inhalte mit dem Smartphone abgeglichen werden können. Dabei ist der Erfolg des iPhone von Apple in weiten Teilen auch ein Erfolg der iTunes-Software, mit der beispielsweise bequem am Computer Playlisten für den iPod oder das iPhone erstellt oder einmal gekaufte Anwendungen auf mehrere Mobilgeräte verteilt werden können. Dies wird durch die “Drag’n Drop”-Bestückung der Android-Phones nicht ansatzweise ersetzt. Auch bei dem Synchronisieren mit der “Cloud” kann Google von anderen lernen, beispielsweise von Palm. Dort bezeichnet das Backup in der “Wolke” nicht nur Kontakt-Informationen, sondern auch alle auf dem Palm Pre installierten Anwendungen. Sollte der Pre verloren gehen und durch ein neues Gerät ersetzt werden, spielt die “Cloud” in einem Rutsch alle zuvor installierten Apps auf das neue Smartphone und der Anwender kann ohne Riesen-Aufwand dort weiterarbeiten, wo er mit dem alten Gerät aufgehört hat.</li>
</ol>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I6COwgigJ-g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/I6COwgigJ-g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Was ist das beste Google-Handy? O2 hat mit dem Samsung i7500 in erstem Kurztest die Nase vorn</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 07:23:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Android-Handy bei O2 gibt es nun drei unterschiedliche Google-Handys: das G1 von HTC bei T-Mobile, das HTC Magic bei Vodafone und das Samsung i7500 bei O2. In einem Kurztest von Xonio.com f&#228;llt das G1 hinter die beiden &#8230; <a href="http://www.androidnet.de/allgemein/2009-04-28/was-ist-das-beste-google-handy-o2-hat-mit-dem-samsung-i7500-in-erstem-kurztest-die-nase-vorn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_122" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://www.androidnet.de/allgemein/2009-04-28/was-ist-das-beste-google-handy-o2-hat-mit-dem-samsung-i7500-in-erstem-kurztest-die-nase-vorn/attachment/android_handys_400/" rel="attachment wp-att-122"><img src="http://www.android-net.de/wp-content/uploads/2009/04/android_handys_400.png" alt="Android-Handys G1, HTC Magic und Samsung I7500" title="Android-Handys G1, HTC Magic und Samsung I7500" width="480" height="277" class="size-full wp-image-122" /></a><p class="wp-caption-text">Android-Handys G1, HTC Magic und Samsung I7500</p></div>
<p>Mit dem neuen Android-Handy bei O2 gibt es nun drei unterschiedliche Google-Handys: das G1 von HTC bei T-Mobile, das HTC Magic bei Vodafone und das Samsung i7500 bei O2. In einem <a href="http://www.xonio.com/artikel/Vodafone-oder-O2-Google-Handy-Pakete-im-Check_36277235.html">Kurztest von Xonio.com</a> fällt das G1 hinter die beiden neueren Google-Handys zurück. „Soviel ist sicher: Mit dem HTC Magic und dem Samsung i7500 bieten sowohl Vodafone als auch O2 technisch bessere Google-Handys als noch T-Mobile mit dem G1“, sagte Uwe Baltner, Chefredakteur von Xonio.com. „Wichtig ist aber auch die Kombination aus Handy und Tarif.  Deshalb haben wir da sehr genau hingeschaut.“</p>
<p>Für ihren Vergleich stützten sich die Xonio.com-Redakteure unter anderem auf exklusive Informationen und auf Kurz-Tests von Vorserien-Geräten – und kamen zu einem klaren Ergebnis: „O2 hat die Nase eindeutig vorn“, sagt Uwe Baltner. „Insbesondere durch das preiswertere Tarif-Angebot, aber auch durch das augenscheinlich besser ausgestattete Handy.</p>
<p>Sofort nach Verfügbarkeit von Seriengeräten des HTC Magic und des Samsung i7500 will Xonio die Geräte ausführlich testen. Das HTC Magic werde noch diese Woche bei Vodafone erwartet, das Samsung i7500 soll es ab Juni bei O2 geben. Beide Geräte verfügen unter anderem über HSDPA, WLAN und GPS und einen 3,2 Zoll großen Touchscreen, Samsung nutzt für den Bildschirm sogar die fortschrittliche AMOLED-Technologie. Während das HTC Magic wie sein Vorgänger G1 nur über eine 3,2-Megapixel-Kamera verfügt, bietet das Samsung i7500 sogar eine 5-Megapixel-Kamera.</p>
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		<title>HTC G1, das Google-Handy von T-Mobile, im Praxistest</title>
		<link>http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 21:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>androidnet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Google f&#252;r den Vorhof zur H&#246;lle oder das Reich des B&#246;sen h&#228;lt, sollte sich besser ein anderes Smartphone aussuchen als das G1, das Google-Handy von T-Mobile. Dabei hei&#223;t das G1 gar nicht “Google-Phone”, sondern wird beispielsweise von seinem Hersteller &#8230; <a href="http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_42" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_by_htc_lean1-150x150.jpg" alt="Das G1 von T-Mobile" title="Das G1 von T-Mobile" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-42" /><p class="wp-caption-text">Das G1 von T-Mobile</p></div>Wer Google für den Vorhof zur Hölle oder das Reich des Bösen hält, sollte sich besser ein anderes Smartphone aussuchen als das G1, das Google-Handy von T-Mobile. Dabei heißt das G1 gar nicht “Google-Phone”, sondern wird beispielsweise von seinem Hersteller HTC Dream genannt. Nur ein dezenter Aufdruck auf der Rückseite des Mobiltelefons (“with Google”) verrät, wer die Software für das jüngste Hightech-Gadget von T-Mobile eigentlich geschrieben hat. Doch das G1 ist durch und durch ein Google-Handy, denn ohne ein Konto bei dem Suchmaschinengiganten läuft beim G1 fast nichts. “Google ist der Internet-Experte”, sagte Peter Chou, der Chef des G1-Herstellers HTC. Daher könne mit dem G1 die “bestmöglich Internet-Erfahrung hergestellt werden.”</p>
<p>Das G1 ist das erste Handy, bei dem das von Google programmierte Betriebssystem <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/android/">Android</a> zum Einsatz kommt. Android ist eine Open Source Software, eine Plattform, die von angeblich von mehr als 40 Mobilfunk-Anbietern, Handy-Herstellern und Branchenzulieferern unterstützt wird. Allerdings lassen andere Android-Handys als das G1 auf sich warten. Zuletzt hatte die australische Firma des russischen Geschäftsmannes Ruslan Kogan die Veröffentlichung des Mobiltelefons Agora auf unbestimmte Zeit verschoben. Ursprünglich sollte das Handy am 29. Januar zum vergleichsweise niedrigen Preis von knapp 300 Au$ (152 Euro) in Australien angeboten werden.</p>
<p>Und so hat sich das G1 im Praxistest bewährt: Die Oberfläche fühlt sich ähnlich wie das System des iPhone an. Allerdings lässt sich das Apple-Smartphone doch einfacher bedienen als das G1. Während beispielsweise beim iPhone in den meisten Anwendungen der Bildschirm vom Hoch– auf ein Querformat umschaltet, wenn man das Gerät um 90 Grad dreht, tut sich beim G1 nichts – obwohl das Google-Handy wie das iPhone über einen Bewegungssensor verfügt. Erst wenn man die mit einem Schanier verbundene Quertastatur ausfährt, schaltet auch der Bildschirm des G1 auf die horizontale Darstellung um. Außerdem fehlt beim G1 die Möglichkeit, den Bildschirm mit mehreren Fingern gleichzeitig zu bedienen (“Multitouch”), um beispielsweise bequem und intuitiv in ein Foto oder eine Webseite zoomen zu können.</p>
<p>Dem iPhone voraus ist das G1 beim Multitasiking. Auf dem iPhone ist nicht vorgesehen, dass eine Anwendung im Hintergrund läuft und bei Bedarf in den Vordergrund geholt wird. Wer beispielsweise mit dem neuen Skype-Client auf dem iPhone arbeitet, kann die Anwendung nicht im Hintergrund laufen lassen, sondern muss sie vor dem Aufruf eines anderen Programms beenden. Das Android-System — und damit auch das G1 — unterstützt dagegen den Ablauf von mehreren Programmen gleichzeitig, wie in diesem Video gezeigt wird:</p>
<p><center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/q1m4j676BCc&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/q1m4j676BCc&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></center></p>
<p>Zum ersten Start des G1 wird der Anwender nach seinem Google-Account gefragt. Wer noch kein Konto hat, kann es schnell anlegen. Danach werden E-Mail-Konto und Kalender mit den Informationen synchronisiert, die bei Google im Netz gespeichert sind. Andere E-Mail-Konten, beispielsweise von GMX oder Yahoo, lassen sich auf dem G1 ebenfalls schnell einrichten. Diese Konten laufen allerdings parallel zum GMail-Konto in einer eigenen Anwendung.</p>
<p><div id="attachment_59" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.android-net.de/wp-content/uploads/2009/04/rs_android_300x300.jpg" alt="RoadSync von DataViz bringt dem G1 Exchange bei" title="RoadSync von DataViz bringt dem G1 Exchange bei" width="300" height="300" class="size-full wp-image-59" /><p class="wp-caption-text">RoadSync von DataViz bringt dem G1 Exchange bei</p></div>Die Kommunikation mit der gängigen Exchange-Infrastruktur von Microsoft, die in vielen Unternehmen vorzufinden ist, beherrscht das G1selbst noch nicht. Inzwischen gibt es aber mehrere Lösungen von Drittanbietern wie <a href="http://www.dataviz.com/products/roadsync/android/index.html?device_id=560">DataViz (RoadSync)</a> und <a href="http://www.nitrodesk.com/dk_touchdownFeatures.aspx">NitroDesk (TouchDown)</a>, die eine Verbindung zur Microsoft-Infrastuktur herstellen können.</p>
<p>Außerdem hat Google mittlerweile für Android von Microsoft die <a href="http://blog.seattletimes.nwsource.com/techtracks/2009/02/09/google_licenses_exchange_activesync_from_microsoft.html">ActiveSync-Technologie lizenziert</a>, so dass das G1 in Zukunft wie das iPhone oder Windows-Mobile-Handys direkt mit einem Exchange-Server kommunizieren dürfte.</p>
<p>Google hat inzwischen den Android-Onlineshop “Market” eröffnet, der auf der Basis von Google Checkout läuft. Im Gegensatz zum iTunes App Store von Apple für das iPhone haben die Entwickler von Android-Programmen für das G1 alle Freiheiten. Apple hat in der Vergangenheit immer wieder iPhone-Anwendungen aus den iTunes-App-Store verbannt, die das Geschäftsmodell von Apple oder den Providern in Frage gestellt hatten (Konkurrenten zu iTunes, VoIP-Software) oder einfach nur fragwürdig waren. Google dagegen legt Wert auf die Feststellung, dass der Zugang zum “Market” nicht reguliert wird.</p>
<p>Auch eine Abspielsoftware für Videos ist auf dem G1 standardmäßig nicht installiert, kann aber aus dem “Market” nachgeladen werden. Für Anwendung stellt das G1 nur 70 Megabyte internen Speicherplatz zur Verfügung. Auf einer externen Speicherkarte dürfen die “Apps” nicht abgelegt werden.</p>
<p>Äußerlich sieht das G1 ein wenig wie andere Modelle des taiwanesischen Herstellers HTC aus, etwa die MDA-Serie. Die ausklappbare Tastatur des G1 wird Vieltipper erfreuen, die mit einer Bildschirmtastatur wie beim iPhone nicht besonders gut klar kommen. Allerdings hat das G1 von anderen HTC-Handys auch die Macke geerbt, dass kein normaler Kopfhörerschluss (Klinke) vorhanden ist. Vielmehr bietet das G1 nur eine proprietäre Mini-USB-Buchse für das Stereo-Signal. Dafür punktet das G1 aber mit einer austauschbaren Batterie und einem Speicherkarten-Slot, in dem bis zu acht Gigabyte große MicroSD-Karten Platz finden können.</p>
<p>Im G1 steckt außerdem ein GPS-Empfänger, der auf einer Google-Map den Standort des Anwenders feststellen kann. Eine echte Navigationssoftware, die jede Abbiegung laut ansagt, gibt es aber (noch) nicht.</p>
<p>Größter Schwachpunkt des G1 dürfte die Batterielaufzeit sein. Nach 3,5 Stunden intensiver Nutzung ist Schluss. Das ist deutlich schlechter als bei iPhone, bei dem sich die User schon über eine zu kurze Akku-Laufzeit beklagen. Da der Akku des G1 ausgetauscht werden kann, gibt es beim G1 immerhin eine Alternative zu Lösungen wie PowerMonkey, mit denen sich iPhone-User im Alltag von der Steckdose zumindst zeitweise unabhängig machen.</p>
<p>
<a href='http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/attachment/g1_airport_1_300dpi-2-2/' title='G1_Airport_1_300dpi'><img width="150" height="150" src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_airport12_300dpi11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="G1_Airport_1_300dpi" title="G1_Airport_1_300dpi" /></a>
<a href='http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/attachment/android_g1_by_htc_back1/' title='android_g1_by_htc_back1'><img width="150" height="150" src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_by_htc_back11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="android_g1_by_htc_back1" title="android_g1_by_htc_back1" /></a>
<a href='http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/attachment/android_g1_by_htc_curve1/' title='android_g1_by_htc_curve1'><img width="150" height="150" src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_by_htc_curve11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="android_g1_by_htc_curve1" title="android_g1_by_htc_curve1" /></a>
<a href='http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/attachment/android_g1_by_htc_keyboard1/' title='android_g1_by_htc_keyboard1'><img width="150" height="150" src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_by_htc_keyboard11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="android_g1_by_htc_keyboard1" title="android_g1_by_htc_keyboard1" /></a>
<a href='http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/attachment/android_g1_by_htc_lean1/' title='Das G1 von T-Mobile'><img width="150" height="150" src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_by_htc_lean11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Das G1 von T-Mobile" title="Das G1 von T-Mobile" /></a>
<a href='http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/attachment/g1_cafe_3_300dpi-2-2/' title='G1_Cafe_3_300dpi'><img width="150" height="150" src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_cafe4_300dpi11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="G1_Cafe_3_300dpi" title="G1_Cafe_3_300dpi" /></a>
<a href='http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/attachment/g1_clubbing_1_300dpi-2-2/' title='G1_Clubbing_1_300dpi'><img width="150" height="150" src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_clubbing1_300dpi11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="G1_Clubbing_1_300dpi" title="G1_Clubbing_1_300dpi" /></a>
<a href='http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/attachment/android_g1_freisteller_300dpi1/' title='android_g1_freisteller_300dpi1'><img width="150" height="150" src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_freisteller_300dpi11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="android_g1_freisteller_300dpi1" title="android_g1_freisteller_300dpi1" /></a>
<a href='http://www.androidnet.de/hardware/2009-04-10/htc-g1-das-google-handy-von-t-mobile-im-praxistest/attachment/g1_cafe_3_300dpi-3-2/' title='G1_Cafe_3_300dpi'><img width="150" height="150" src="http://www.androidnet.de/wp-content/uploads/2009/04/android_g1_shop2_300dpi11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="G1_Cafe_3_300dpi" title="G1_Cafe_3_300dpi" /></a>

<p>In den Rezensionen der Kollegen in den USA erhielt das G1 gemischte Noten. <a href="http://www.nytimes.com/2008/10/16/technology/personaltech/16pogue.html?_r=1">David Pogue von der “New York Times”</a> lobte die Software und kritisierte die Hardware, die ihm zu klobig erscheint. “Mit so vielen Köchen war es unwahrscheinlich, dass auch nur einer die Schönheit, Einfachheit und Klarheit im Design des iPhones erreichen wird.” Das G1 sei aber das erste – und nicht das letzte Android-Telefon. “Es wird sie demnächst in allen möglichen Formen und Größen geben.” Immerhin ist in Deutschland das Netz von T-Mobile viel besser als in den USA, so dass die Note “ungenügend” von Pogue für das T-Mobile-Netz hierzulande keine Rolle spielen sollte.</p>
<p><a href="http://online.wsj.com/article/SB122411880249138993.html?mod=loomia&#038;loomia_si=t0:a16:g12:r1:c0.587707:b0">Walt Mossberg vom “Wall Street Journal”</a> beschrieb das G1 in seiner Rezension als “Gottesgeschenk für die Leute, die eine physikalische Tastatur (statt einer Bildschirmtastatur) haben wollen und Teil der neuen Welt der wunderbaren Taschencomputer sein wollen.”</p>
<p>Unterschiedliche Meinungen gibt es zum Ansatz von Google, das G1 als reinen Netzcomputer zu positionieren. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,601981,00.html">Matthias Kremp</a> von Spiegel Online schreibt: “Im Gegensatz zu Apples Handy, das man noch manuell und per Software-Download aktualisieren muss, sollen (beim G1) unter anderem, Betriebssystem-Updates automatisch über das Mobilfunknetz auf das G1 überspielt werden. Genau das dürfte auch einer der größten Unterschiede zwischen G1 und iPhone sein. Während das iPhone Inhalte des Computers mobil macht, E-Mail und Internet zum Mitnehmen bietet, ist das Google-Handy vollkommen darauf ausgelegt, ständig Verbindung zum Datennetz zu halten. Es löst sich vollkommen vom Computer — und das macht es gut.” Ich dagegen vermisse eine Anwendung wie iTunes, mit der man bequem Songs, Videos und Apps für das Mobiltelefon managen und schnell synchronisieren kann.</p>
<p>Ist das G1 aber wirklich das “bessere iPhone”, wie Spiegel Online titelt? Zumindest T-Mobile glaubt selbst nicht daran, denn es vermarktet das G1 deutlich billiger als das Apple-Smartphone. Die monatlichen Grundpreise liegen je nach Tarif zwischen 25 und 120 Euro. Die Verträge haben jeweils 24 Monate Laufzeit. Das Gerät kostet ohne Tarif 450 Euro. Mit Tarif liegen die Preise zwischen 1 und 60 Euro.</p>
<p>- Der kleine Tarif Combi Flat XS für 25 Euro enthält bei einem Gerätepreis von 60 Euro nur 200 MB HSDPA-Nutzung; Gespräche kosten 29 Cent je Minute und SMS 19 Cent.<br />
– Der Tarif Combi Flat S für 45 Euro je Monat umfasst eine Datenflatrate und kostenlose Gespräche entweder ins Festnetz oder T-Mobile-Netz. Andere Gespräche kosten 29 Cent. Das Gerät gibt es dann für 1 Euro.<br />
– Der Tarif Combi Flat M für rund 60 Euro je Monat enthält eine Datenflat und kostenlose Gespräche ins Festnetz und zu T-Mobile; Gespräche in andere Netze werden mit 29 Cent je Minute berechnet. Gerätepreis: 1 Euro.<br />
– Der Tarif Combi Flat L für 120 Euro umfasst eine Daten– und Sprachflat im Inland, 3000 SMS und 100 MMS. Auch in diesem Tarif kostet das Gerät 1 Euro</p>
<p><a href="http://www.mr-gadget.de/wp-content/uploads/2009/01/Tariftabellen_PK_final.pdf">Tariftabelle Privatkunden</a><br />
<a href="http://www.mr-gadget.de/wp-content/uploads/2009/01/Tariftabellen_GK_final.pdf">Tariftabelle Geschäftskunden</a></p>
<p><a href="http://www.mr-gadget.de/wp-content/uploads/2009/01/Datenblatt_T-Mobile_G1_schwarz_12_01_2009.pdf">Datenblatt G1 von T-Mobile</a></p>
<p>Das meint übrigens der Kollege Axel Postinett vom Handelsblatt zum G1:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/das-g1-im-test;2129584">Das G1 im Test — Technologie — IT + Telekommunikation — IT + Internet — Handelsblatt.com</a></p>
<p><center><span class="youtube">
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=V5BHPxllpWA">www.youtube.com/watch?v=V5BHPxllpWA</a></p><br />
Werbetrailer für das G1 für T-Mobile von HTC</center></p>
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